Bukkakedreh in Berlin Heisser Filmdreh nicht nur für Abspritzer
Immer wenn die Berliner Castingagentur die -Erotikagentur- bei BERLINintim zum Bukkakedreh aufruft, strömen die Männer in Scharen in den G2 Club (ehemals XS), obwohl mindestens am Anfang niemand so richtig wusste was eigentlich Bukkake ist.
Wer an eine andere Form des Gangbang denkt, liegt falsch. Bukkake* ist nicht mehr oder weniger als eine Massenbesamung.
So auch an dem Mittwoch (2.11.2005), den wir uns als Reportagetermin auserkoren haben. Schon um 16:30 Uhr warteten etwa 40-50 Männer auf Einlass, gerade so, als wenn es etwas umsonst gäbe. Drin wartete dann erst einmal der HIV-Test, das unvermeidliche Prozedere durch den Haus- und Hofarzt der Berliner Pornoszene.
Gegen 17 Uhr ging es dann los. Auf einer improvisierten Spielwiese, bestehend aus weißem Laken und Gynstul aus den 50‘ern, wurde endlich losgelegt. Zwei männliche Profidarsteller und zwei Girls (Jessica und Lexi) boten vor der Kamera das, was der gemeine Pornokonsument im Film erwartet.
Nach guten 20 Minuten ging es dann für die anderen Männer los. Zwei Anbläserinnen machten manchen Hänger zum Zauberstab, aber bevor sich der Samen auf sie ergoss, wurden die Männer zur Aktionsfläche geschickt, wo die Mädels, knieend, mit weit aufgerissenen Mündern, gierig den Saft erwarteten. Handbetrieb war angesagt und der Regisseur (gleichzeitig Kameramann und Produzent) rief nur, "Ok, der Nächste"....
Nach gut 50 Männern waren die Mädels schon durch und durch eingesaut, doch für den Film reichte das lange nicht. Es musste mehr Sperma her. Diesmal waren Mikes Küchentricks gefragt und aus Eiklar, Bitterlemon und Sahne wurde eine zähflüssige Masse kreiert, die optisch dem Original in Nichts nachstand. (Eine Kompanie Afghanistansoldaten die kurz zuvor da war, um die Schüssel zu füllen, muss sich der Pornokonsument nun denken.)
Lexi hält den Pokal in der Hand und trinkt auch noch ohne Skrupel von der weißen Soße. Für Jessica war das alles nicht so das Geschmackshighlight, aber was tut Frau nicht alles so für die Gage.
Mit einer Natursektorgie beendete man den Dreh. Der Film wird voraussichtlich im Oktober 2007 in den Regalen der Videotheken stehen. Wer knisternde Erotik sucht, ist hier falsch. Harte Männer, die gern mal einer Frau ins Gesicht spritzen wollen, sind hier willkommen.
Von Nachahmung in den einschlägigen Adressen Berlins ohne vorherigen Rückversicherung muss abgeraten werden. Bukkake ist nun mal nicht jederfraus Sache. Wer nur herkommt um zuzusehen, der wird im Übrigen vom Ordnungspersonal höflich aber bestimmt vor die Tür gebeten.
Auch wer fürs private Videoarchiv Fotos machen will, muss mit der sofortigen Löschung des Materials rechnen. Nur wir durften Fotos machen, aber nur weil wir auch allen Teilnehmern Anonymität zusicherten.
* Wikipedia: Bukkake (jap. von dem Verb bukkakeru, deutsch beträufeln, bespritzen) ist eine Praktik des Gruppensex, bei der mehrere Männer auf eine knieende, sitzende oder liegende Person ejakulieren. Am Ende trinkt der Empfänger mitunter das Sperma. Bei dieser Praxis besteht ein starker sadomasochistischer Unterton. Teilweise nehmen an solchen Orgien bis zu 100 Männer teil. In Japan ist der Begriff nicht fest mit der Sexualpraktik verbunden.
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Wer an eine andere Form des Gangbang denkt, liegt falsch. Bukkake* ist nicht mehr oder weniger als eine Massenbesamung.
So auch an dem Mittwoch (2.11.2005), den wir uns als Reportagetermin auserkoren haben. Schon um 16:30 Uhr warteten etwa 40-50 Männer auf Einlass, gerade so, als wenn es etwas umsonst gäbe. Drin wartete dann erst einmal der HIV-Test, das unvermeidliche Prozedere durch den Haus- und Hofarzt der Berliner Pornoszene.
Gegen 17 Uhr ging es dann los. Auf einer improvisierten Spielwiese, bestehend aus weißem Laken und Gynstul aus den 50‘ern, wurde endlich losgelegt. Zwei männliche Profidarsteller und zwei Girls (Jessica und Lexi) boten vor der Kamera das, was der gemeine Pornokonsument im Film erwartet.
Nach guten 20 Minuten ging es dann für die anderen Männer los. Zwei Anbläserinnen machten manchen Hänger zum Zauberstab, aber bevor sich der Samen auf sie ergoss, wurden die Männer zur Aktionsfläche geschickt, wo die Mädels, knieend, mit weit aufgerissenen Mündern, gierig den Saft erwarteten. Handbetrieb war angesagt und der Regisseur (gleichzeitig Kameramann und Produzent) rief nur, "Ok, der Nächste"....
Nach gut 50 Männern waren die Mädels schon durch und durch eingesaut, doch für den Film reichte das lange nicht. Es musste mehr Sperma her. Diesmal waren Mikes Küchentricks gefragt und aus Eiklar, Bitterlemon und Sahne wurde eine zähflüssige Masse kreiert, die optisch dem Original in Nichts nachstand. (Eine Kompanie Afghanistansoldaten die kurz zuvor da war, um die Schüssel zu füllen, muss sich der Pornokonsument nun denken.)
Lexi hält den Pokal in der Hand und trinkt auch noch ohne Skrupel von der weißen Soße. Für Jessica war das alles nicht so das Geschmackshighlight, aber was tut Frau nicht alles so für die Gage.
Mit einer Natursektorgie beendete man den Dreh. Der Film wird voraussichtlich im Oktober 2007 in den Regalen der Videotheken stehen. Wer knisternde Erotik sucht, ist hier falsch. Harte Männer, die gern mal einer Frau ins Gesicht spritzen wollen, sind hier willkommen.
Von Nachahmung in den einschlägigen Adressen Berlins ohne vorherigen Rückversicherung muss abgeraten werden. Bukkake ist nun mal nicht jederfraus Sache. Wer nur herkommt um zuzusehen, der wird im Übrigen vom Ordnungspersonal höflich aber bestimmt vor die Tür gebeten.
Auch wer fürs private Videoarchiv Fotos machen will, muss mit der sofortigen Löschung des Materials rechnen. Nur wir durften Fotos machen, aber nur weil wir auch allen Teilnehmern Anonymität zusicherten.
* Wikipedia: Bukkake (jap. von dem Verb bukkakeru, deutsch beträufeln, bespritzen) ist eine Praktik des Gruppensex, bei der mehrere Männer auf eine knieende, sitzende oder liegende Person ejakulieren. Am Ende trinkt der Empfänger mitunter das Sperma. Bei dieser Praxis besteht ein starker sadomasochistischer Unterton. Teilweise nehmen an solchen Orgien bis zu 100 Männer teil. In Japan ist der Begriff nicht fest mit der Sexualpraktik verbunden.
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Hinweis: Bitte beachten Sie, dass hier gemachte Aussagen, Hinweise und Preise zum Zeitpunkt der Reportage recherchiert wurden. Wir können die spätere Richtigkeit der Angaben nicht mehr garantieren.
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Online seit: 07.11.2005


