Das Casting für „Perverse Hausfrauen“ Castingparty am 2.4.2005
Am 23.4.05 beginnen die Dreharbeiten zur neuen HC-Serie „Perverse Hausfrauen“. Der erste Film wird den vielsagenden Titel „lieber ficken als putzen“ haben. Für den Film wurden neue Gesichter gesucht und dafür am 2.4. ein Casting angesetzt.
Zwei Darstellerinnen, Sabine, 32 und Monique 31, warteten auf ihre „Probanden“. Von ursprünglich 21 festen Anmeldungen erschienen dann gerade 6 Männer, drei von Ihnen kamen nicht aus Berlin. Telefonische Rückfragen ergaben dann die üblichen Ausreden. Mal musste die Oma herhalten, die gerade gestorben war, mal war’s der Hamster der plötzlich vom Blitz getroffen wurde und gleich Zwei hatten sich beim Sport den Fuß gebrochen....Nicht ungewöhnlich, erklärte uns der Regisseur Marc Maser. Man könne von Glück sagen, dass überhaupt Leute kamen.
Der erste Durchgang begann um 16 Uhr. Gefragt waren hier Wortwitz und Standfestigkeit. Der Humor hätte zwar für keine Bühnenkarriere gereicht, aber für den Film wäre es schon ok. Der Rest war eher mangelhaft, was allerdings beim ersten mal auch nicht unüblich ist.
Eigentlich schaffen es nur sehr wenige Männer, vor der Kamera ihren Mann zu stehen. So war es dann auch beim zweiten Durchgang gegen 19 Uhr, wo drei harte Männer gleichzeitig gecastet wurden. Das Ergebnis war auch hier ernüchternd aber mit einem Hoffnungsschimmer. Ein Castler aus Sachsen hatte schon das Zeug zum Darsteller, war aber mental nicht in der Lage, das an diesem Abend unter Beweis zu stellen. Der Producer wollte ihn aber unbedingt ein zweites mal testen und so bekommt er eine Nebenrolle im Film, wo er zeigen kann, das er es drauf hat.
Die anschließende Party war dann genau nach dem Geschmack des Autors. Als gegen 21 Uhr einige Paare erschienen und die Kameras ausgeschaltet waren, kam auch Stimmung auf, die in einer sehr frivolen Orgie endete. Eine Gurke, die eigentlich nur als Deko bestimmt war, wurde plötzlich von zwei Damen auf frivole Weise missbraucht und zweckentfremdet. Der Kameramann, bis eben noch in tiefer Depression versunken, erwachte und ergötze sich an diesen Bildern. Was danach passierte bedarf wohl kaum einer weiteren Erörterung.
Gegen 3 Uhr in der Früh hielt ich meine Mission für erfüllt, die Party ging noch bis 5 Uhr.....Das Gurkenvideo soll nach Aussagen des Produzenten in Kürze verfügbar sein.
Zum Start der neuen Serie veranstaltet das „perverse Hausfrauenteam“ eine Party. Zur Pornoparty werden Paare, Solofrauen und Männer geladen, die bei der letzten Szene (einen Gangbang) zusehen oder auch mitmachen können und danach mit den Darstellerinnen und Darstellern eine geile Party feiern wollen. Gurken soll es wohl auch wieder geben, im ganzen und als Salat......
Fotos haben wir bei der Party natürlich nicht gemacht. Die war schließlich privat......
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Zwei Darstellerinnen, Sabine, 32 und Monique 31, warteten auf ihre „Probanden“. Von ursprünglich 21 festen Anmeldungen erschienen dann gerade 6 Männer, drei von Ihnen kamen nicht aus Berlin. Telefonische Rückfragen ergaben dann die üblichen Ausreden. Mal musste die Oma herhalten, die gerade gestorben war, mal war’s der Hamster der plötzlich vom Blitz getroffen wurde und gleich Zwei hatten sich beim Sport den Fuß gebrochen....Nicht ungewöhnlich, erklärte uns der Regisseur Marc Maser. Man könne von Glück sagen, dass überhaupt Leute kamen.
Der erste Durchgang begann um 16 Uhr. Gefragt waren hier Wortwitz und Standfestigkeit. Der Humor hätte zwar für keine Bühnenkarriere gereicht, aber für den Film wäre es schon ok. Der Rest war eher mangelhaft, was allerdings beim ersten mal auch nicht unüblich ist.
Eigentlich schaffen es nur sehr wenige Männer, vor der Kamera ihren Mann zu stehen. So war es dann auch beim zweiten Durchgang gegen 19 Uhr, wo drei harte Männer gleichzeitig gecastet wurden. Das Ergebnis war auch hier ernüchternd aber mit einem Hoffnungsschimmer. Ein Castler aus Sachsen hatte schon das Zeug zum Darsteller, war aber mental nicht in der Lage, das an diesem Abend unter Beweis zu stellen. Der Producer wollte ihn aber unbedingt ein zweites mal testen und so bekommt er eine Nebenrolle im Film, wo er zeigen kann, das er es drauf hat.
Die anschließende Party war dann genau nach dem Geschmack des Autors. Als gegen 21 Uhr einige Paare erschienen und die Kameras ausgeschaltet waren, kam auch Stimmung auf, die in einer sehr frivolen Orgie endete. Eine Gurke, die eigentlich nur als Deko bestimmt war, wurde plötzlich von zwei Damen auf frivole Weise missbraucht und zweckentfremdet. Der Kameramann, bis eben noch in tiefer Depression versunken, erwachte und ergötze sich an diesen Bildern. Was danach passierte bedarf wohl kaum einer weiteren Erörterung.
Gegen 3 Uhr in der Früh hielt ich meine Mission für erfüllt, die Party ging noch bis 5 Uhr.....Das Gurkenvideo soll nach Aussagen des Produzenten in Kürze verfügbar sein.
Zum Start der neuen Serie veranstaltet das „perverse Hausfrauenteam“ eine Party. Zur Pornoparty werden Paare, Solofrauen und Männer geladen, die bei der letzten Szene (einen Gangbang) zusehen oder auch mitmachen können und danach mit den Darstellerinnen und Darstellern eine geile Party feiern wollen. Gurken soll es wohl auch wieder geben, im ganzen und als Salat......
Fotos haben wir bei der Party natürlich nicht gemacht. Die war schließlich privat......
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Hinweis: Bitte beachten Sie, dass hier gemachte Aussagen, Hinweise und Preise zum Zeitpunkt der Reportage recherchiert wurden. Wir können die spätere Richtigkeit der Angaben nicht mehr garantieren.
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Online seit: 02.05.2005


