Monas-Roses Das Bordell am Hindenburgdamm
Sucht man in Berlin ein typisches Bordell, fällt einem sofort Monas Roses ein. Nicht typisch Rotlichtmilieu, sondern eine ordentliche, saubere Adresse, im Steglitzer Kietz.
Sieben Zimmer gehen vom verwinkelten Flur ab, indem die Frauen einladen, den Alltag kurzzeitig zu vergessen. Frauen von jungen 21 bis hin zu reifen 40+ aus Deutschland, Polen, Russland, Italien, Brasilien, ja fast aus der ganzen Welt verwöhnen hier die Herren.
Die meisten sind Stammgäste, die mal eben auf eine schnelle Nummer vorbeikommen, weil Mutti zu Hause schon aufs Essen wartet oder Mann daheim nicht so kann, wie er gerne will ;-)
Schon ab 30 € kann man hier schnell mal einen wegstecken, ausschweifende Spiele sollten mit 90 € für die Stunde honoriert werden. Sechs Zimmer stehen für den Quicky am Feierabend oder der lustbetonten Verwöhnstunde zur Verfügung. Ein weiteres Zimmer ist als Studio eingerichtet und kann in jedem Fall bizarre Hausmannskost bieten.
Die Zimmer sind alle sauber. Die Hausdamen sind stets auf Hygiene und Sauberkeit bedacht. Das Ambiente in den Zimmern ist klar strukturiert. Bewusst hat man auf überflüssigen Tüll und Tuff verzichtet. Der Sex und die Frauen stehen hier im Mittelpunkt. Jeder Raum ist mit einem Waschbecken ausgestattet, zudem gibt es drei Duschen.
Das Monas-Roses ist behindertenfreundlich, so dass auch Rollies aus der Nachbarschaft auf einen Quicky vorbeirollen.
Seit 1996 existiert die Adresse hier in Steglitz. Gut erreichbar per Bahn, Bus und Auto. Da der Hindenburgdamm eine klassische Shoppingmeile ist, kann man(n) hier auch nach dem stressigen Einkauf, Ruhe und Entspannung finden oder einen kleinen Abstecher machen, währenddessen das Frauchen durchs Schloss schlendert.
mehr Infos zu Monas-Roses a>
Sieben Zimmer gehen vom verwinkelten Flur ab, indem die Frauen einladen, den Alltag kurzzeitig zu vergessen. Frauen von jungen 21 bis hin zu reifen 40+ aus Deutschland, Polen, Russland, Italien, Brasilien, ja fast aus der ganzen Welt verwöhnen hier die Herren.
Die meisten sind Stammgäste, die mal eben auf eine schnelle Nummer vorbeikommen, weil Mutti zu Hause schon aufs Essen wartet oder Mann daheim nicht so kann, wie er gerne will ;-)
Schon ab 30 € kann man hier schnell mal einen wegstecken, ausschweifende Spiele sollten mit 90 € für die Stunde honoriert werden. Sechs Zimmer stehen für den Quicky am Feierabend oder der lustbetonten Verwöhnstunde zur Verfügung. Ein weiteres Zimmer ist als Studio eingerichtet und kann in jedem Fall bizarre Hausmannskost bieten.
Die Zimmer sind alle sauber. Die Hausdamen sind stets auf Hygiene und Sauberkeit bedacht. Das Ambiente in den Zimmern ist klar strukturiert. Bewusst hat man auf überflüssigen Tüll und Tuff verzichtet. Der Sex und die Frauen stehen hier im Mittelpunkt. Jeder Raum ist mit einem Waschbecken ausgestattet, zudem gibt es drei Duschen.
Das Monas-Roses ist behindertenfreundlich, so dass auch Rollies aus der Nachbarschaft auf einen Quicky vorbeirollen.
Seit 1996 existiert die Adresse hier in Steglitz. Gut erreichbar per Bahn, Bus und Auto. Da der Hindenburgdamm eine klassische Shoppingmeile ist, kann man(n) hier auch nach dem stressigen Einkauf, Ruhe und Entspannung finden oder einen kleinen Abstecher machen, währenddessen das Frauchen durchs Schloss schlendert.
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Hinweis: Bitte beachten Sie, dass hier gemachte Aussagen, Hinweise und Preise zum Zeitpunkt der Reportage recherchiert wurden. Wir können die spätere Richtigkeit der Angaben nicht mehr garantieren.
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Online seit: 03.03.2007


