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Reportage

 
 
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Großzügiger Pool im Silver Room
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Mirabellas Knackpo...
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Fürstlich: die Spielwiese im Silver Room
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Die zuckersüße Ungarin Mirabella von vorne...
  ZU FAVORITEN

Liberty - diese Freiheit nehme ich mir...

Carsten war im Edel-Etablissement Liberty - vermutlich nicht das letzte Mal...

Obwohl ich schon eine Weile regelmäßig Berliner Lusthäuser besuche, weist meine Karte des intimen Berlin immer noch etliche „weiße Flecken“ auf. Dazu gehörte bis vor kurzem auch das „Liberty“. Anfang Oktober war ich endlich mal dort. Ich hatte mir gedacht: „wenn schon, denn schon!“ und wählte gleich eine Stunde mit Pool, um diesen Besuch auch richtig auszukosten. Das entsprechende Zimmer ließ ich vorab reservieren, das passende Mädchen wollte ich mir dann vor Ort aussuchen.

Als ich am frühen Nachmittag in der Martin-Luther-Straße eintraf, war kurz hinter der Ecke Lietzenburger gerade eine Parklücke frei, und auch der Eingang zur Nr. 14 war leicht zu finden. Die Tür öffnete sich sofort nach dem Klingeln. Der Hausflur sah nicht gerade ansprechend aus, aber davon ließ ich mich nicht abschrecken und ging die Treppen hinauf in den 2. Stock. Dort nahm mich die Hausdame mit freundlichem Charme in Empfang und führte mich in den auf der Website abgebildeten „Silver Room“, den ich nicht nur wegen seiner Größe, sondern auch seiner Einrichtung sehr ansprechend fand. Auf der einen Seite befindet sich ein sehr geräumiger Whirlpool, zu welchem mit Marmor geflieste Stufen hinaufführen, auf der gegenüber liegenden Seite steht ein schönes Bett mit einer Tagesdecke und seidenen Kissen, dahinter ein von gerafften Gardinen umrahmter Spiegel, auf dem Bett ein zusammengelegtes Handtuch und darauf ein Körbchen mit Utensilien. Auch das sonstige Mobiliar, wie Lampen und Schränkchen, war sehr gediegen, in antikem Stil mit silberner Farbe, dazu passende Vorhänge und als Kontrapunkt an der Fensterseite ein moderner Drehsessel in weißem Leder. Hier hatte offenbar jemand ein gutes Händchen für Innendesign!
Ich nahm auf dem Sessel Platz, um die „Parade“ abzunehmen – was immer eine spannende und unterhaltsame Sache ist, aber auch eine Herausforderung an das Gedächtnis. Es kamen ungefähr 10 Mädchen herein, alle freundlich lächelnd, gingen artig auf mich zu, nannten ihren Namen, und ich als Gentleman stand jedes Mal auf, um ihnen die Hand zu geben. Keine von ihnen hätte ich „von der Bettkante gestoßen“, aber mein Eindruck war, dass die letzten vier die attraktivsten waren. Als schließlich die Hausdame wieder hereinkam und mich nach meiner Entscheidung fragte, bat ich sie, mir Valentina zu schicken, eine große und hübsche Dame Anfang 30 mit langen schwarzen Haaren und beeindruckenden Brüsten.

Valentina gefiel mir auch auf den zweiten Blick sehr gut, und wir begannen flugs mit der Besprechung der Details. Wir waren schon so gut wie fertig damit, da stellte sich heraus, dass sie Cunnilingus (vulgo: Lecken) nicht mag. Der gehört nun aber zu meinen Lieblingsbetätigungen, und wenn ich mir schon mal was Besonderes gönne, dann will ich darauf nicht verzichten. So musste ich Valentina leider sagen, dass es dann mit uns beiden doch nichts werde. Sie reagierte in dieser leicht peinlichen Situation sehr professionell, d.h. ohne einen Anflug von Unfreundlichkeit. Auf Ihre Frage, welches andere Mädchen sie mir jetzt schicken solle, antwortete ich: „Mirabella“.
Mirabella macht ihrem Namen wirklich alle Ehre, denn sie ist ausgesprochen hübsch. Mir gefiel alles, was ich sah: ein süßes, selbstbewusst-verführerisches Lächeln, extrem lange, hellblonde, hinten zusammengehaltene Haare, ein perfekt proportionierter Körper mit sehr heller Haut ... Was ich vorerst nur erahnen, aber bald darauf sehen und spüren konnte, waren zwei wunderbare, jungfräulich anmutende, fast kugelrunde Naturbrüste mit kleinem C-Cup.

Zu der verabredeten Stunde im Pool (160 EUR) buchte ich als „Extras“ (je 20 EUR) Französisch ohne und Zungenküsse. Ich übergab Mirabella das Geld und nahm dann ihr Angebot an, vorher noch einmal das Bad aufzusuchen. Dazu erhielt ich einen Bademantel und Bade-Slipper aus flauschigem Frottee. Das Bad befand sich gleich nebenan. Mit dem hohen Standard des Silver Room kann es schon aus Platzgründen nicht mithalten, aber alles war tipptopp und auch sehr sauber. Auf dem Rückweg begegnete ich auf dem Flur kurz einem anderen Gast, was aber weder mich noch ihn irritierte. Als auch Mirabella, die sich ebenfalls noch frischgemacht hatte, wieder im Zimmer war, legte sie gleich ihren Bikini ab. Ich bat sie, auch ihre Heels auszuziehen. Da stand sie mir plötzlich nicht mehr „auf Augenhöhe“ gegenüber, sondern eine gefühlte Etage tiefer – ein Effekt, der mich bei solchen Gelegenheiten immer wieder fasziniert.

Wir verbrachten die ersten Minuten im Stehen mit innigen Liebkosungen. Ich richtete meine besondere Aufmerksamkeit auf ihre Brüste, die nicht nur optisch, sondern auch haptisch ein Erlebnis sind. Ihre Nippel dankten es mir sogleich mit spontaner Verhärtung, was sich sehr schnell auch auf meinen „kleinen Fürsten“ übertrug. Mirabella schlug dann vor, doch schon mal das Wasser in den Whirlpool einzulassen. Auch dabei konnte ich nicht von ihr lassen, und während sie sich über die Wanne strecke, um an die Regler zu kommen, liebkoste ich ihren prallen, wohlgeformten Hintern.

Alsdann begaben wir uns auf das hübsch zurechtgemachte Bett, wo Mirabella mich mit einem zärtlichen, teils kräftigen Französisch verwöhnte. Zwischendurch schenkte sie mir immer wieder aufreizend-geile Blicke, die in Verbindung mit ihrer sehr jugendlichen Anmutung einfach hinreißend waren. Zwar ist auch Mirabella – wie anscheinend überall üblich – schon ein wenig älter als auf der Website angegeben, aber bei ihr muss man schon genauer hinsehen, um das zu bemerken.

Nach der kleinen Französisch-Ouvertüre legte ich meine Gespielin für ein Weilchen auf den Rücken und mich auf sie, und begleitet von sanften Zungenküssen rieben wir unsere Körper aneinander, wobei mein Phallus Mirabellas Klit massieren konnte – wenn auch nur mit seinem unteren Teil, denn einem echten „Pussysliding“ beugte sie mit dezenten Korrekturbewegungen vor.

Als wir dann in den Whirlpool stiegen, war die Wassertemperatur erstaunlich perfekt. Der Pool ist voluminös und hat an beiden Enden breite Sitzflächen, die auch massigen Körpern genügend Platz bieten. Wir wollten aber nicht einander gegenübersitzen, sondern machten es uns nebeneinander bequem. Wie Mirabella mir sagte, sei „Sex im Pool“ nicht gestattet. Zum Glück bezieht das aber nicht auf sexuelle Handlungen generell, sondern lediglich auf „Verkehr“, da in dieser Umgebung die Haltbarkeit der Kondome gefährdet sei. Wir verbrachten die Zeit im Pool vor allem mit Kuscheln und gegenseitigen Liebkosungen, begleitet von einer sehr angenehmen und angeregten Unterhaltung, wobei ich einiges über Mirabellas ungewöhnlichen Werdegang erfuhr. Außerdem erklärte sie mir, dass ich an diesem Tag ihr erster Kunde sei, woraufhin wir uns über den Begriff „Tagesjungfrau“ belustigten. Mirabella stammt übrigens aus Ungarn und spricht makelloses Deutsch.

Ich hätte noch sehr lange mit ihr im Pool plantschen und schmusen können, aber wir hatten ja noch etwas anderes vor, und so standen wir auf, trockneten uns gegenseitig ab und begaben uns wieder auf das Bett. Dort spendierte ich Mirabella einen ausgiebigen Cunnilingus, den sie sehr genoss – was ich zu meiner Freude nicht nur hören, sondern auch schmecken konnte. Anschließend revanchierte sie sich wieder mit einem intensiven Französisch.

Nach einem Weilchen regte Mirabella an, jetzt zum eigentlichen Akt überzugehen. Mir erschien das angesichts der noch ausreichend verbleibenden Zeit aber ein wenig verfrüht. Mirabella erklärte mir daraufhin, dass sie doch „nicht die ganze Zeit Französisch“ machen könne, weil das ansonsten ein weiteres „Extra“ wäre. Wir einigten uns schließlich auf „noch ein bisschen“. Von der Sache her sicherlich korrekt, hätte dieses kleine Intermezzo – gerade wegen seiner Sachlichkeit – leicht abtörnend wirken können, aber dafür war ich zu sehr angetörnt von dieser Frau, so dass die bisherige Stimmung schnell wiederkehrte. Wir setzten unsere Unterhaltung noch etwas auf Französisch fort, dann drehte Mirabella sich zu mir und fragte mich mit laszivem Blick: „Jetzt ficken?“ – „Jetzt ja!“. Nachdem sie mir mit geübter Hand das Kondom aufgezogen hatte, erkundigte sie sich nach meiner bevorzugten Stellung. „Doggy“. - „Schön!“ Sie drehte mir ihr knackiges Hinterteil zu, welches ich mit beiden Händen umfasste, und ich schob meinen Phallus langsam und tief in den Ort seiner Bestimmung, zog ihn dann wieder fast vollständig heraus und wiederholte das ungezählte Male. Es war eine Wonne, das nicht nur zu fühlen, sondern auch zu sehen: wie er zwischen den von mir inzwischen leicht auseinandergezogenen Pobacken Mirabellas rein- und rausfuhr – und dazu ihr lüsternes Gesicht im Spiegel!

Wir wechselten dann die Position zur Missio, wobei ich auch wieder Mirabellas Zungenküsse und ihre schönen Brüste genießen konnte – das alles akustisch untermalt von ihrem dezenten, ungekünstelt klingendem Stöhnen. Kurz vor dem Finale grande fiel mir noch ein, vielleicht noch die „Reiterposition“ zu probieren, aber da war es zum Verzögern schon zu spät, und ich genoss einen intensiven und langen Abgang. Mirabella ließ mich noch etwas gewähren, bis ich mich von ihr löste, und brachte mir dann etwas Zewa, mit welchem ich das Kondom entfernte, und danach noch etwas mehr zum Reinigen.

Für die letzten noch verbliebenen Minuten bot sie mir noch eine Massage an, welche sie mit warmem Öl und streichelnden Bewegungen ausführte. Dann fragte sie mich, ob ich mich noch etwas frischmachen wolle. Dazu ging ich diesmal in ein anderes Bad, welches direkt neben dem ersten liegt und genauso ausgestattet ist. Von dort zurückgekehrt, zog ich mich in Ruhe an, ehe Mirabella wieder hereinkam. Wir scherzten noch ein bisschen, während sie mich zum Ausgang brachte, und verabschiedeten uns mit Küsschen.

Mein Fazit: Mirabella ist wirklich ein „zuckersüßer Liebesengel“, wie es auf der Website heißt. Sie hat mir eine Stunde feinsten Girlfriend-Sex beschert. Den passenden Rahmen dafür gab das stilvoll-luxuriöse Ambiente des Raumes. In dieser Kombination war es ein Gesamterlebnis, welches den relativ hohen Preis für mich rechtfertigt. Mit einer etwas üppigeren finanziellen Ausstattung würde ich bestimmt regelmäßig im „Liberty“ verkehren, sofern auch die anderen Mädchen dort „in derselben Liga spielen“ wie Mirabella.

Carsten

Liberty

Sedcard 2881
 
 
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Liberty
Entree
Entree
Apricot-Zimmer
Apricot-Zimmer
Sultan-Suite
Sultan-Suite
Cream-Room
Cream-Room
Bordeoux Room
Bordeoux Room
Gold Room
Gold Room
Blue Room
Blue Room
Gold Room
Gold Room
Bordeaux Room
Bordeaux Room
Fürsten Suite
Fürsten Suite
Fürsten Suite
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Green Room
Green Room
Natur Room
Natur Room
Red Room
Red Room
Red Room
Red Room
Silver Room
Silver Room
Silver Room
Silver Room
Silver Room
Silver Room
Masage Room
Masage Room
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Adresse & Anfahrt

Martin-Luther-Str. 14
10777 Berlin Schöneberg
klingeln bei: Agentur Liberty
- Parkplätze auf dem Hof (2 E/h)
- nahe dem KaDeWe
- U-Bahn Wittenbergplatz
- U-Bahn Viktoria-Luise-Platz

Öffnungszeiten

Heute von 12:00 bis 20:00 Uhr
Montag
von 10:00 bis 22:00 Uhr
Dienstag
von 10:00 bis 22:00 Uhr
Mittwoch
von 10:00 bis 22:00 Uhr
Donnerstag
von 10:00 bis 22:00 Uhr
Freitag
von 10:00 bis 22:00 Uhr
Samstag
von 12:00 bis 20:00 Uhr
 +49 30 21...
Nur private Kontaktaufnahme gestattet.
Keine Werbeanrufe!
Bitte sage dass du Liberty auf BERLINintim.de gefunden hast.

  +49 30 2110702

Infoband - Immer für Sie geschaltet
Sie können einfach anrufen.


Im Hause Empfangen**

**Nicht immer sind alle Modelle anwesend. Bitte erfrage die Anwesenheit ggf. telefonisch.

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